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Wenn ein Kind im Bauch der Mutter stirbt, verändert es auch das Leben der Väter. Hier erzählen drei Männer von Sprachlosigkeit, Schuldgefühlen, Liebe. Darüber, wie man nach einem kaum vorstellbaren Verlust wieder ins Leben zurückfindet. Und weshalb ein Kind auch dann Teil einer Familie bleibt, wenn es nie richtig auf der Welt war.
Lukas Onken, 40, selbstständiger Berater und Coach im Kulturbereich, hat drei lebende Kinder (10, 8 und 1) und zwei Kinder, die in der 19. und 12. Schwangerschaftswoche gestorben sind. Er hat die Initiative »Pusteblume« mitgegründet – einen Verein, der Eltern begleitet, deren Kinder in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verstorben sind.






