Quelle: dpa

19. Mai 2026, 16:11 Uhr

In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden Gift-Gläschen gefunden. (Symbolbild)

© Tobias Steinmaurer/​APA/​dpa

Der Verdächtige im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Babynahrung muss noch länger in Österreich in Untersuchungshaft bleiben. Wie das Landesgericht Eisenstadt mitteilte, besteht Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr.