Lieferdienste wie Wolt und Lieferando breiten sich in immer mehr Städten aus. Deren Fahrerinnen und Fahrer, gerne auch „Rider“ genannt, sind häufig mit E-Bikes aus chinesischer Produktion unterwegs. Der Hersteller Engwe zum Beispiel stattet viele Rider mit sogenannten Fatbikes aus. Das sind Elektroräder mit kleinen, aber sehr breiten Laufrädern, die mitunter wirken, als hätten sie das Stadium eines Kinderlaufrades gerade erst hinter sich gelassen. Mit diesen Bikes düsen die Lieferfahrerinnen und -fahrer – häufig Migranten, die unter prekären Bedingungen arbeiten – vorwiegend zur Mittagszeit und in den frühen Abendstunden los, um ihre Kundschaft zu beliefern.
Engwe N1 air: Was taugt ein Carbon-E-Bike für weniger als 1300 Euro?
Das Engwe N1 air überzeugt vor allem im Stadtverkehr, lässt aber wichtige Eigenschaften vermissen.







