FilterMann in Rüsselsheim niedergestochenRüsselsheim. Ein 41 Jahre alter Mann ist bei einer Auseinandersetzung in Rüsselsheim mit einem Messer schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter sei anschließend geflüchtet, teilte das Polizeipräsidium Südhessen mit. Zur Fahndung setzte die Polizei am Nachmittag auch einen Hubschrauber ein.Nach ersten Erkenntnissen gerieten der 41-Jährige aus Groß-Gerau und ein bislang unbekannter Mann gegen 15.45 Uhr vor einer Lokalität am Berliner Platz in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte den Mann mit einem Messer verletzt haben. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Die Kripo ermittelt und hofft nun auf Zeugen der Attacke. (dpa)Feier auf Partyschiff auf dem Rhein eskaliert Eltville. Ein Vatertags-Ausflug mit einem Partyschiff auf dem Rhein hat für mehrere Menschen mit einer handfesten Auseinandersetzung geendet. Etwa acht Fahrgäste seien leicht verletzt vom Rettungsdienst behandelt worden, teilte das Hessische Polizeipräsidium mit. Etwa 400 Menschen waren mit dem Schiff unterwegs gewesen, am frühen Abend kam es aus bislang ungeklärten Gründen dann zu einem Streit. Dabei wurde den ersten Ermittlungen zufolge auch ein Reizspray versprüht. In Eltville-Erbach mussten mehrere Menschen das Schiff verlassen, bevor dieses weiter nach Mainz fuhr. Weitere Informationen zu dem Vorfall waren der Polizei zunächst nicht bekannt. (dpa)Blutiger Familienstreit in MarburgMarburg. Weil er ein Familienmitglied im Streit mit einem Baseballschläger und einem Messer angegriffen haben soll, ist ein 21 Jahre alter Mann in Untersuchungshaft gekommen. Gegen ihn werde nun wegen versuchten Mordes ermittelt, teilten die Staatsanwaltschaft Marburg und die Polizei mit. Zu der Tat soll es bereits am vergangenen Mittwoch (13. Mai) gekommen sein. An jenem Nachmittag soll der Beschuldigte zunächst mehrfach mit dem Baseballschläger auf einen 32 Jahre alten Mann aus der Familie eingeschlagen und ihn verletzt haben. Danach soll er auch mit dem Messer auf den Mann losgegangen sein, um ihn zu töten. Der 32-Jährige habe den Stichbewegungen ausweichen können. Die Verletzungen, die er durch die Schläge des Tatverdächtigen erlitten habe, seien nicht lebensbedrohlich gewesen. Nach umfangreichen Ermittlungen sei der 21-Jährige am Tag darauf festgenommen und am Freitag der zuständigen Haftrichterin des Amtsgerichts Marburg vorgeführt worden, die Untersuchungshaftbefehl gegen ihn erließ. Der 21-Jährige befinde sich bereits in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und zu den Hintergründen der Tat dauern an, weitere Angaben könnten derzeit nicht gemacht werden. (dpa)Frankfurt: Dieb entpuppt sich als verurteilter Schleuser Frankfurt. Volltreffer für die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen: Die Beamten haben einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich als zu einer Bewährungsstrafe verurteilter Schleuser entpuppte. Zudem sei bei ihm Kokain gefunden worden, teilte die Bundespolizei mit. Der 48-Jährige sei mittlerweile in Untersuchungshaft. Den Angaben nach war die Polizei auf ihn aufmerksam geworden, weil er am Freitag am Flughafen einem Reisenden eine Tasche gestohlen haben soll. In dieser hätten sich unter anderem 1500 Euro befunden. Durch die Auswertung der Videoüberwachung sei der Tatverdächtige schließlich identifiziert und festgenommen worden. (dpa)Blitzeinbruch bei Juwelier in Bad HomburgBad Homburg. Einen Blitzeinbruch in ein Juweliergeschäft haben zwei Unbekannte in der Nacht zum Montag verübt. Wie die Polizei mitteilt, hielten die Täter gegen 3.15 Uhr in einem weißen Auto vor dem Laden an der Louisenstraße in der Innenstadt von Bad Homburg. Zwei Männer, deren Gesichter mit Mützen und Schals bedeckt waren, stiegen aus und öffneten die Eingangstür mit einem Spreizgerät. Einer der beiden rannte in den Verkaufsraum und entwendete dort Schmuck. Nach wenigen Minuten stiegen die Täter wieder in das Auto und fuhren davon. Den Wert des gestohlenen Schmucks bezifferte die Polizei auf mehrere zehntausend Euro. Darüber hinaus entstand durch die Tat ein Schaden am Ladengeschäft von rund 25.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet dabei die Bevölkerung um Hilfe. Bei den Unbekannten handelt es sich um zwei Männer mit kräftiger Statur. Der eine trug eine helle Jacke, Bluejeans, eine dunkle Hose und Turnschuhe. Der andere war mit einer dunklen Jacke, Handschuhen, dunklen Jeans und dunklen Schuhen bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 06172/120-0 bei der Polizei Bad Homburg zu melden. (flf.) Ferienkarte für Kinder und JugendlicheFrankfurt. In Schwimmbädern, im Zoo, im Theater und beim Ponyreiten, in Museen und bei der Schiffsrundfahrt, in der Boulderhalle und beim Schwarzlichtgolfen: Mit der Ferienkarte des Jugend- und Sozialamts erhalten Kinder und Jugendliche während der hessischen Sommerferien zahlreiche Vergünstigungen in der Stadt. Mit dem Opel-Zoo ist auch ein beliebtes Ausflugsziel außerhalb Frankfurts vertreten. Soziale Einrichtungen, die im außerschulischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, können Gruppen-Ferienkarten beantragen. Die Ferienkarte gilt vom 26. Juni bis zum 09. August und kostet für Kinder bis 14 Jahre einmalig 10 Euro, mit RMV-Ticket 25 Euro. Für Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre kostet die Karte 25 Euro, mit RMV-Ticket 33 Euro. Für Frankfurt-Pass-Inhaber ist sie kostenfrei. Die Ferienkarte kann bis zum 10. Juli online beantragt werden. (mg.)Feuer in "Lost Place" wohl infolge von BrandstiftungBad Wildungen. Nach dem Feuer in einer seit Jahrzehnten leerstehenden Villa in Bad Wildungen am Wochenende geht die Polizei von Brandstiftung aus. Es sei noch unklar, ob diese vorsätzlich oder fahrlässig erfolgt sei, sagte ein Polizeisprecher in Korbach. Hinweise auf den oder die mutmaßlichen Täter gibt es bislang nicht. Das Gebäude im Villenviertel der Stadt stand seit über 30 Jahren leer und galt als „Lost Place“. Laut Auskunft des Stadtbrandinspektors Alexander Paul war die Villa noch möbliert. Das Haus gehörte einst einem Urologen, der im unteren Geschoss seine Praxis betrieb und mit seiner Frau in den beiden oberen Etagen wohnte. Das rund 800 Quadratmeter große Grundstück gehört mittlerweile einer Eigentümergemeinschaft. Die Villa war Bestandteil einer Gesamtanlage, die unter Denkmalschutz steht. Laut Paul sind bei dem Feuer die beiden Obergeschosse ausgebrannt, der Dachstuhl steht offen. Er schätzt, dass das Gebäude abgerissen werden muss. Die Höhe des Schadens lässt sich laut Polizei in Korbach bislang nicht beziffern.Bei dem Brand in der Nacht zum Samstag waren rund 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Zunächst hatte der Dachstuhl in Brand gestanden, das Feuer breitete sich bis in den Keller aus. (dpa)Geldautomat in Hofgeismar gesprengtHofgeismar. Unbekannte haben in der Nacht einen Geldautomaten in Hofgeismar (Kreis Kassel) gesprengt. Anwohner hörten einen Knall und alarmierten die Polizei, wie ein Sprecher mitteilte. Der Geldautomat befand sich in einem frei stehenden Häuschen auf einem Parkplatz vor einem Baumarkt. Ob die Täter Beute machten, ist laut der Polizei noch unklar. Durch die Explosion wurden sowohl das Automatenhäuschen als auch der Geldautomat erheblich beschädigt. Angaben zur Höhe des Schadens lagen zunächst nicht vor. Die Polizei leitete den Angaben nach unmittelbar eine Großfahndung ein, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war. Die Suche nach den Tätern sei bislang jedoch erfolglos geblieben. Nach bisherigen Erkenntnissen waren mindestens zwei Täter beteiligt. Sie sollen mit einem dunklen Auto, möglicherweise einem Kombi, vom Tatort geflüchtet sein. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. (dpa)Jungbulle attackiert Auto in Brachttal und wird erschossenBrachttal. Ein ausgebüxter Jungbulle hat in Brachttal im Main-Kinzig-Kreis ein Auto beschädigt und Polizisten und Feuerwehrleute in Atem gehalten. Laut Polizei sprang das große Tier nach ersten Erkenntnissen im Ortsteil Hellstein gegen ein Autoheck und verletzte sich vermutlich. Alle Bemühungen, es nach mehreren Notrufen zu beruhigen und einzufangen, schlugen fehl, ebenso die Versuche eines Jägers, den Bullen zu betäuben. Das Tier floh, näherte sich einer Radfahrerin und verschwand abermals. „Aufgrund der anhaltenden Gefährdungslage musste der Jungbulle schließlich von dem Jäger erlegt werden“, teilte die Polizei weiter mit. Hinweise auf verletzte Menschen gab es zunächst nicht. (dpa)AfD-Einstufung als Verdachtsfall vor Gericht in WiesbadenWiesbaden. Der juristische Streit um die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall wird am Montag vor dem Wiesbadener Verwaltungsgericht verhandelt. Es geht um zwei Klagen der Partei. Eine davon richtet sich gegen die Einstufung durch das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV). Mit der zweiten Klage wehrt sich die AfD unter anderem dagegen, dass das LfV die Entscheidung zur Einstufung öffentlich mitgeteilt hatte. Das Landesamt hatte den hessischen AfD-Landesverband 2022 als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft. In einer Eilentscheidung im November 2023 hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden geurteilt, dass dies rechtmäßig ist und die Partei beobachtet werden darf. Diese Entscheidung im Eilverfahren war im September 2025 vom Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigt worden. Am Montag steht nun im Hauptsacheverfahren eine Verhandlung auf der Agenda - eine Entscheidung wird voraussichtlich noch nicht fallen. (dpa)A66 nach Fahrzeugbrand für Reparatur gesperrtNeuhof. Nach dem Fahrzeugbrand in einem Tunnel auf der A66 bei Neuhof (Landkreis Fulda) wird die Autobahn am heutigen Montag zeitweise gesperrt. Grund dafür ist die Reparatur der Fahrbahnschäden nach dem Feuer, wie die Niederlassung Nordwest der Autobahn GmbH des Bundes mitteilte. Die A66 soll demnach in Fahrtrichtung Frankfurt von 8.30 Uhr bis voraussichtlich 14.30 Uhr voll gesperrt werden.Die Umleitung erfolgt den Angaben zufolge ab der Anschlussstelle Neuhof-Nord über die Bedarfsumleitung U4 bis zur Anschlussstelle Neuhof-Süd. Rund 18 Quadratmeter Asphalt seien von dem Brand beschädigt worden und müssten kurzfristig instand gesetzt werden, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen, hieß es. Die Autobahn GmbH bitte um Verständnis für die Einschränkungen. (dpa)Mann stirbt nahe Fulda auf A7Fulda. Ein 27 Jahre alter Autofahrer ist bei einem Unfall auf der Autobahn 7 nahe Fulda ums Leben gekommen. Wie die Polizei weiter mitteilte, wurde seine 18 Jahre alte Beifahrerin schwer verletzt. Den Angaben zufolge waren zwei Autos sowie eine Sattelzugmaschine an dem Unglück beteiligt. Zur Unfallursache und zum genauen Hergang lagen zunächst keine Informationen vor. Wegen der Bergungsarbeiten musste die A7 in Fahrtrichtung Norden für mehrere Stunden gesperrt werden, wie es hieß. (dpa)Bei einer „Nakba-Demo“ in Frankfurt greift die Polizei nach volksverhetzenden Äußerungen ein. Der Redner wird festgenommen und erhält einen Platzverweis. Wiesbaden: Mann in Gaststätte mit Pfefferspray und Schlägen verletzt Ein junger Mann ist in einer Gaststätte in Wiesbaden mit Schlägen und Tritten verletzt worden. Zudem sei Pfefferspray eingesetzt worden, teilte die Polizei mit. Demnach wurde der Jahre alte Mann am frühen Morgen von zwei Menschen angegriffen. Ein 20 Jahre alter Tatverdächtiger und ein Unbekannter hätten auf den Mann eingeschlagen und ihn getreten. Der Zweiundzwanzigjährige sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Zwanzigjährige wurde von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Ein junger Mann wird leblos mit schweren Verletzungen im Frankfurter Stadtteil Höchst entdeckt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software