AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Nette Fassade, völkischer Kern
In Mecklenburg-Vorpommern setzt die AfD vor der Landtagswahl auf moderates Spitzenpersonal – und auf zutiefst völkisch-nationalistische Politik.
Kriegen nicht nur Zustimmung, weil sie so brav aussehen: Die AfD-Landesvorsitzenden Leif-Erik Holm (l) und Enrico Schult (r)
Jens Büttner/dpa
W enn es nach der AfD Mecklenburg-Vorpommern geht, soll nach der Landtagswahl im September eine „blaue Welle“ durchs Land schwappen. Dafür stehen zwei Männer an der Parteispitze: Leif-Eric Holm und Enrico Schult. Sie hoffen, am 20. September eine Regierungsbeteiligung zu erreichen.






