Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann.Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion.Weitere Nachrichten: USA und Israel drohen mit neuen Angriffen auf Iran; Höchststand an Hinrichtungen weltweit.Zum Weiterlesen und -hören:Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu Ebola.Unseren Fußball-Podcast „Und nun zum Sport“ können Sie hier hören.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.