Siedlerterror im Westjordanland: Brandanschlag auf eine Moschee, Angriff auf Schafhirten

Die Gewalt israelischer Siedler im besetzten Westjordanland hält an. Am Wochenende traf es ein unter anderem ein Dorf nahe Ramallah – und einen Hund.

Siedlerübergriffe und -angriffe sind im besetzten Westjordanland mittlerweile Alltag. Hier am 29. Oktober 2025 nahe Ramallah

Mohammed Torokman/reuters

Israelische Siedler haben das palästinensische Dorf Jibiya nordwestlich von Ramallah im besetzten Westjordanland angegriffen. Dabei steckten sie laut örtlichen Medienberichten am Freitag eine Moschee und mehrere palästinensische Fahrzeuge in Brand. Außerdem hätten sie Hassgraffiti an mehreren Gebäuden angebracht. Berichte über Verletzte gab es nicht.