Quelle: dpa

17. Mai 2026, 6:20 Uhr

Immer wieder müssen Feuerwehren nach einem Alarm von Brandmeldealarmen ausrücken, obwohl es nicht brennt. (Symbolbild)

© Hauke-Christian Dittrich/​dpa

Feuerwehren in Deutschland müssen jährlich zu Zehntausenden Einsätzen ausrücken, die keine Notfälle sind. Weil Brandmeldeanlagen Alarm schlagen, werden Feuerwehrleute zum Beispiel zu Betrieben gerufen, obwohl es dort nicht brennt oder eine Gefahr droht. Die Rede ist dann von einem Falschalarm. Das bindet Einsatzkräfte und kann schlimmstenfalls dazu führen, dass bei einem Unfall oder tatsächlichen Brand Hilfe erst später eintrifft, wie Feuerwehren übereinstimmend warnen. Dagegen regt sich Unmut.