So ziemlich in der Mitte des Weges zwischen Australien und Südamerika befindet sich das Forschungsschiff „Rainier” der US-amerikanischen Behörde für Ozeanographie und Atmosphärenforschung, kurz NOAA, derzeit auf einer Mission. Das Ziel: Die Mannschaft will 8.000 Quadratseemeilen des pazifischen Meeresbodens auf der Suche nach wichtigen Mineralvorkommen kartieren. Dabei hat die Crew originelle Unterstützung. Ab sofort sollen einen Monat lang auch zwei längliche Tauchroboter im Neon-Design – auf Englisch Submersibles genannt – als „Spezialagenten“ des Projekts zum Einsatz kommen. Ihr Arbeitsplatz wird in fast 6.000 Metern Tiefe liegen. Ihre Fortbewegungsart dort unten wird interessant: Sie sollen praktisch über den Meeresboden hüpfen.
Inhaltsverzeichnis
Tauchboote auf wichtiger Mission: Sie suchen bedeutende Rohstoffe in 6.000 Metern Tiefe
Statt teurer Flotte: Erschwingliche Tauchroboter sollen Einblicke in die Tiefsee liefern
Wie die autonomen Tauchroboter beschaffen sind











