Podcast «NZZ Akzent»Korrespondentin in Ungarn: Meret Baumann bei den Magyar-Wählern und den alten Orban-FansDer Erdrutschsieg von Peter Magyar und seiner Tisza-Partei in Ungarn war ein Schock für die einen und eine Erlösung für die anderen. Unsere Korrespondentin war nach der grössten politischen Wende seit über sechzehn Jahren unterwegs im Land.16.05.2026, 05.30 UhrKorrespondentin in Ungarn: Meret Baumann bei den Magyar-Wählern und den alten Orban-FansSimon Schaffer mit Meret BaumannOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Hören und abonnieren Sie den Podcast «NZZ Akzent» auch auf Spotify, Apple Podcasts oder Castbox.In dieser Podcast-Episode:Meret Baumann ist seit 2006 Teil der NZZ-Redaktion und hat sich unter anderem auf die USA, auf Italien, Mitteleuropa und internationale Rechtsfragen fokussiert. Sie war schon von 2013 bis 2019 Korrespondentin mit Sitz in Wien. Seit 2024 berichtet sie erneut von dort über Österreich und Ostmitteleuropa, und das heisst: auch über Ungarn.Nach sechzehn Jahren ununterbrochener Regierungszeit wurden Viktor Orban und seine Fidesz-Partei am 12. April abgewählt. Der Rechtsanwalt Peter Magyar und seine Mitte-rechts-Partei Tisza übernahmen die Zweidrittelmehrheit im Parlament, und Orban musste weichen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, was sie bei ihren Recherchen auf dem Land und in der Stadt erlebt hat.Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört unser Host Simon Schaffer einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen.Alle Episoden von «NZZ Akzent» finden Sie in dieser Übersicht.Passend zum Artikel
Von Orban zu Magyar: Korrespondentin Baumann berichtet über Ungarns Wende
Der Erdrutschsieg von Peter Magyar und seiner Tisza-Partei in Ungarn war ein Schock für die einen und eine Erlösung für die anderen. Unsere Korrespondentin war nach der grössten politischen Wende seit über sechzehn Jahren unterwegs im Land.







