Ihr Browser unterstützt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/c1ced457-7022-418e-bf9d-581d43f0e82d/audio/128/default.mp3?awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&awEpisodeId=c1ced457-7022-418e-bf9d-581d43f0e82d

Donald Trump hat Xi Jinping in Peking besucht, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ist ihm das gelungen? Und: Politische Debatten überschatten ESC.

Aktualisiert am 16. Mai 2026, 6:05 Uhr

Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking demonstrativ freundlich gezeigt. Donald Trump bezeichnete Xi Jinping öffentlich als »großen Anführer« und lobte die Zusammenarbeit beider Staaten. Das Treffen fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Zuletzt hatten sich Konflikte unter anderem wegen des Zollstreits, geopolitischer Spannungen und des Kriegs im Iran verschärft. Bei den Gesprächen ging es auch um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im Streit um Taiwan und sprach von möglichen Folgen für die Beziehungen zwischen China und den USA. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler Korrespondent der ZEIT ein.