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Frisch geduscht im neu bezogenen Bett zu liegen, das gehört für viele zu den schönsten Gefühlen überhaupt. Sich in die sauberen Laken kuscheln, die Decke bis ans Kinn hochgezogen, umschlossen von nichts als wohliger Wärme: der Inbegriff von Gemütlichkeit und Ruhe.

Der Alltag sieht meist anders aus: Wir krümeln mit den Chips beim Fernsehgucken, pflegen unsere an Magen-Darm-Erkrankungen leidenden Kinder oder fallen nach dem Kneipenabend in verrauchter Jeans und ohne Skincare ins Bett. Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir durchschnittlich im Bett. Und während die meisten von uns zumindest ihre Bettwäsche regelmäßig wechseln, behalten wir die Matratze laut einer Befragung des Magazins BedTimes rund neun Jahre. Viel Zeit für allerlei Keime, sich in unserem Schlafplatz einzunisten. Was lebt alles in unserem Bett und wie besorgniserregend ist das?