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Dresden und Prag sind sich einig: Eine neue Bahnstrecke mit Tunnel durch das Erzgebirge muss dringend her. Sie sehen die Strecke für ganz Mitteleuropa von Bedeutung.
Sachsen und Tschechien weisen dem Neubau der Bahnstrecke von Dresden nach Prag eine europäische Dimension zu. «Hier handelt es sich nicht um ein sächsisches Wunschprojekt, sondern ein bedeutendes europäisches Schlüsselvorhaben. Die EU steht bereit, es kräftig mitzufinanzieren», erklärte Sachsens Infrastrukturministerin Regina Kraushaar (CDU) nach einem Treffen mit dem tschechischen Verkehrsminister Ivan Bednárik. Jetzt komme es darauf an, dass der Bund zu seinen Zusagen steht. «Wir brauchen Planungssicherheit, den Staatsvertrag und die nötigen Mittel im Bundeshaushalt.»
Bednárik sprach im Anschluss von einem strategischen Projekt für die Tschechische Republik und Sachsen. «Zugleich ist sie eine Schlüsselinvestition in den modernen und nachhaltigen Verkehr in Mitteleuropa. Jetzt sollten wir alle Kräfte darauf konzentrieren, eine adäquate europäische Mitfinanzierung zu sichern», betonte der Verkehrsminister laut einer Mitteilung. Er glaube fest daran, dass der Bundestag das Projekt baldmöglichst genehmige, damit man den Staatsvertrag unterzeichnen und die Realisierung vorantreiben könne.






