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Der Rückbau des stillgelegten AKW Grohnde läuft bereits seit Ende 2023. Jetzt gibt es die zweite und letzte Rückbaugenehmigung. Bis die Anlage komplett verschwunden ist, dauert es aber noch Jahre.

Für das 2023 stillgelegte Atomkraftwerk Grohnde liegt jetzt die endgültige Genehmigung zum Abbruch der Anlage vor. Niedersachsens Energieministerium überreichte dem Betreiber Preussenelektra die zweite und letzte Rückbaugenehmigung, wie die Behörde mitteilte. Damit können nun weitere zentrale Rückbauarbeiten umgesetzt werden, darunter der Abbau des Reaktordruckbehälters und der umschließenden Gebäudestruktur.

Die abschließende Rückbaugenehmigung schaffe nun Klarheit, sagte Umweltminister Christian Meyer (Grüne) anlässlich der Übergabe der Genehmigung. Damit liegen alle erforderlichen Genehmigungen für den vollständigen Rückbau der Anlage vor. «Das Atomkraftwerk Grohnde befindet sich im Rückbau und wird nicht wieder in Betrieb gehen», sagte er laut Mitteilung. «Der Rückbau ist endgültig und wird zügig und kompetent umgesetzt.»