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Ein Polizeibeamter mit türkischen Wurzeln wird verdächtigt, mit türkischen Rechtsextremisten zu sympathisieren. Die Vorwürfe sollen geklärt werden. Vorerst versieht er keinen Dienst.
Er soll möglicherweise einer rechtsextremen türkischen Organisation nahestehen - nun hat die Polizeidirektion Osnabrück ein Disziplinarverfahren gegen einen Beamten eingeleitet. Gegen den 32 Jahre alten Polizisten bestehe der Verdacht, dass dieser gegen die Verfassungstreuepflicht verstoßen haben könnte, erklärte eine Sprecherin der Polizeibehörde. Der Beamte sei bis zur Klärung des Sachverhaltes vorläufig vom Dienst suspendiert. Es gelte die Unschuldsvermutung.
Der Bruder des Osnabrücker Polizisten ist Berichten der «Neuen Osnabrücker Zeitung» und der «Hannoverschen Allgemeinen» zufolge Anwärter bei der Polizei in Hamburg. Der Sachverhalt sei der Polizei Hamburg bekannt und werde derzeit dienstrechtlich geprüft, erklärte ein Sprecher der Polizeibehörde in der Hansestadt. Im Hinblick auf die noch andauernden Prüfungen könnten vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt werden.







