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Warnstreik am Brückentag: Während die Läden offen bleiben, kämpfen Beschäftigte in Hessen für 7 Prozent mehr Lohn. Warum Verdi die Angebote der Arbeitgeber als «vergiftet» ablehnt.
Die Geschäfte bleiben offen, die Teilnehmerzahlen überschaubar: Mit ersten Warnstreiks am Brückentag hat die Gewerkschaft Verdi die Tarifauseinandersetzung im Einzel- und Großhandel auch in Hessen eröffnet. Bei zentralen Kundgebungen in Kassel und Frankfurt versammelten sich mehrere hundert Beschäftigte, um der Forderung nach 7 Prozent mehr Lohn Nachdruck zu verleihen. Bundesweit hatte die Gewerkschaft mit mehreren tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerechnet.
Der Branchenverband HDE rechnete nicht mit größeren Einschränkungen beim Einkaufen. «Uns liegen bislang keine Erkenntnisse etwa zu Ladenschließungen oder Ähnlichem bundesweit vor, sodass es heute zu keinen Beeinträchtigungen für die Kunden im Einzelhandel kommen wird», sagte HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke der Deutschen Presse-Agentur.














