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Die Sparpläne der Bundesregierung könnten in Thüringen zu Versorgungslücken bei Kieferorthopädie führen - warnen die Zahnärzte. Besonders Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum wären betroffen.
Die Thüringer Zahnärzte fürchten mit dem von der Bundesregierung geplanten Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung Einschnitte bei der kieferorthopädischen Behandlung. Die vorgesehene Einsparmaßnahme bei kieferorthopädischen Leistungen gesetzlich versicherter Patienten sei unverständlich, kritisierten die Kassenzahnärztliche Vereinigung Thüringen und die Landeszahnärztekammer.
Derartige Behandlungen sollen künftig ausschließlich von Fachzahnärzten für Kieferorthopädie bei den gesetzlichen Kassen abgerechnet werden dürfen. In Thüringen versorgen den Angaben nach derzeit etwa 90 Praxen ohne Fachzahnarzt-Titel für Kieferorthopädie etwa 11.300 Kinder und Jugendliche. Mit der geplanten Regelung würden diese Kapazitäten ersatzlos entfallen.







