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Greuther Fürth kämpft um den Ligaverbleib. Vor dem brisanten Saisonfinale wächst bei den Anhängern die Wut, es gibt Aktionen gegen die Vereinsbosse. Nun äußert sich Coach Heiko Vogel dazu.

Vor dem Abstiegs-Endspiel der SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga kann Trainer Heiko Vogel den Unmut der eigenen Fans verstehen. «Wir sind in einer Situation, die maximal prekär ist», unterstrich der Coach vor der Partie gegen Fortuna Düsseldorf am Sonntag (15.30 Uhr/Sky), bei der die Franken gegen den Absturz in die 3. Liga kämpfen. «Alles andere als wütende und mit Unverständnis reagierende Fans wären nicht angebracht. Ich kann die Unruhe vollends verstehen», räumte Vogel ein.

Nach dem 1:2 zuletzt in Berlin trotz mehr als einstündiger Überzahl waren die Spieler vor der Gästekurve von den Anhängern beschimpft worden. In dieser Woche gab es dann eine Online-Petition gegen die Vereinsführung, der die Schuld an dem Absturz in den vergangenen Monaten gegeben wird. «Ich muss es ausblenden», sagte Vogel dazu. Er ist sich aber im Hinblick auf seine Spieler bewusst, dass solche Aktionen «mit Sicherheit an sie herangetragen werden».