Quelle: dpa Baden-Württemberg
13. Mai 2026, 13:19 Uhr
Nach einem tödlichen Treppensturz in Reichenau schließen die Ermittler Fremdverschulden aus. (Symbolbild)
© Lino Mirgeler/dpa
Rund eine Woche nach dem tödlichen Treppensturz einer Rollstuhlfahrerin in Reichenau am Bodensee will die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen einstellen. Die bisherigen Ermittlungen hätten zu dem Ergebnis geführt, dass es sich bei dem Todesfall um ein tragisches Unglück handle. Hinweise auf eine Straftat lägen nicht vor, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung mit der Polizei. Ein Fremdverschulden werde ausgeschlossen, sagte ein Sprecher.







