Schulkinder in Niedersachsen müssen verschiedene Fremdsprachen erst später gut können. Wie jetzt bekannt wurde, müssen Schülerinnen und Schüler erst am Ende der Jahrgangsstufe 11 das Sprachniveau B1 erreicht haben, statt wie bisher zum Ende der 10. Klasse. Dabei geht es um die Sprachen Französisch und Spanisch, wie das Kultusministerium mitteilte. Zuvor hatte die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» berichtet.

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