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Auf dem ersten Abschnitt rollt nach der Sanierung seit Freitagmorgen wieder der Fernverkehr. Bis zum 14. Juni soll die gesamte Strecke wieder regulär in Betrieb genommen werden. Bodenfrost hatte die Arbeiten im Winter um mehrere Wochen verzögert.
Die Deutsche Bahn gibt seit heute die sanierte Schnellstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder frei. „Der Zugverkehr zwischen Hamburg und Hagenow Land/Schwerin ist am Freitag angelaufen“, teilte das Tochterunternehmen DB InfraGo mit. „Zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni ist die gesamte Strecke zwischen Hamburg und Berlin wieder regulär befahrbar.“
Seit dem 1. August war die stark befahrene Strecke zwischen den beiden größten deutschen Städten für eine umfassende „Korridorsanierung“ außer Betrieb genommen worden. Der Verkehr lief über eine Umleitung via Uelzen und Stendal. Zu den üblicherweise rund zwei Stunden Fahrzeit zwischen Hamburg und Berlin kamen dadurch 45 Minuten hinzu. Mit der Wiederinbetriebnahme des ersten Abschnitts wird auch der regionale Zugverkehr um Schwerin herum wieder aktiviert, der Schienenersatzverkehr dort entfällt. Bodenfrost hatte die Arbeiten im Winter um mehrere Wochen verzögert, was der Deutschen Bahn aus Politik und Wirtschaft Vorwürfe mangelnder Planung und zu später Kommunikation eintrug. Ursprünglich sollte die Strecke zum 1. Mai komplett fertiggestellt sein.






