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Nach dem deutlichen 4:0-Pokalsieg gegen Wolfsburg feiern die Münchnerinnen ihren nächsten Coup – und zeigen, warum sie derzeit als Maßstab im deutschen Fußball gelten.
Als das erneute Double feststand, präsentierten sich die Bayern-Fußballerinnen so locker und verspielt wie fast die gesamte Saison über. Torjägerin Pernille Harder badete nach dem 4:0-Pokaltriumph gegen den VfL Wolfsburg lächelnd mit dem schweren Silberpokal im Entmüdungsbecken, Klara Bühl erklärte mit einem schelmischen Grinsen Linda Dallmann zur Partykönigin und Linksverteidigerin Carolin Simon posierte mit dicker Sonnenbrille. Die Feierlichkeiten könnten «eine sehr lange Angelegenheit» werden, mutmaßte Dallmann – ebenso wie die nationale Bayern-Dominanz.
Der nun dreimalige Pokalsieger hat in dieser Saison alle vier Vergleiche mit dem Vizemeister und Rekordpokalsieger gewonnen, die Bundesliga nach Belieben dominiert und in dieser Saison überhaupt nur zwei Pflichtspiele verloren (jeweils gegen den FC Barcelona). Wer soll den Serienmeister, der im Pokalfinale keineswegs glänzte und am Ende doch gnadenlos zupackte, national noch stoppen? Und wie?











