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Alba Berlin steht zum Playoff-Start gegen Rasta Vechta vor einer schwierigen Aufgabe. Der Gegner hatte zuletzt einen Lauf. Und die Berliner plagen ausgerechnet jetzt einige Personalsorgen.
Wenn Alba Berlin am Sonntag daheim gegen Rasta Vechta in die Viertelfinal-Playoffs der Basketball-Bundesliga startet (18.30 Uhr/Dyn), dann sind die Berliner zwar Favorit, haben aber auch großen Respekt vor dem Gegner. «Ein sehr heißes Team, die einen extrem guten Endspurt hingelegt haben. Die kommen mit sehr viel Selbstbewusstsein. Ein sehr ekliger Gegner», sagte Kapitän Jonas Mattisseck. Für Trainer Pedro Calles sind sie sogar «vielleicht eines der besten Teams der Rückrunde».
Vechta hatte sich in den letzten Wochen auf Platz sieben hochgekämpft und sich dann am Dienstag souverän im Play-In gegen Rostock durchgesetzt. Alba hatte sich als Tabellenzweiter zuvor direkt das Playoff-Ticket gesichert. Und deshalb startet Alba nun mit zwei Heimspielen in die Best-of-Five-Serie. «Das ist für uns eine Chance und auch ein Privileg, vor heimischem Publikum starten zu dürfen», sagte Mattisseck.







