München. Passives Einkommen. Fallen diese beiden Wörter, geht für die meisten Menschen das Kopfkino los. Keine Termine mehr, nur noch das tun, worauf man gerade Lust hat, und das alles ohne die bange Frage: „Wer zahlt’s?“ Wahrscheinlich liegt darin der Reiz und auch der Erfolg vieler selbst ernannter Finanzstrategen, die auf den sozialen Medien lautstark ihre Ideen für passives Einkommen bewerben.
Passives Einkommen: Wie realistisch der Geldstrom ohne Arbeit wirklich ist
Nichts tun und das Geld fließt trotzdem: Damit die Verheißung vom passiven Einkommen wahr werden kann, gilt es, häufige Fehler zu vermeiden – und sich von einer Illusion zu verabschieden.







