Wer mit Star Trek oder Raumpatrouille Orion aufgewachsen ist, erinnert sich vielleicht nicht an den Begriff selbst, schon aber an die Idee.
Sie war, wenn auch nebenbei, immer da: die Verheißung einer Energiequelle, die sauber, nahezu unerschöpflich – und beherrschbar ist.
Für den damals 13-jährigen Markus Roth lag genau darin die Faszination.
Nicht in den Explosionen, nicht im Überlichtflug.
Sondern in dem Gedanken, dass hinter diesen blinkenden Konsolen eine Technologie arbeitet, die nicht zerstört, sondern verbindet – Atomkerne.








