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Größere Schiffe, sichere Jobs, aber auch Sturmfluten und Verschlickung: Die geplante Vertiefung von Weser und Ems spaltet. Was dafür spricht – und welche Folgen Kritiker befürchten.
Seit Jahren wird über die Vertiefung von Weser und Ems gestritten, nun hat auch der Kanzler klar Position ergriffen: «Die beiden Vertiefungen müssen kommen, sie sollten schnell kommen, und wir sollten zeigen, dass Bund, Länder und Gemeinden hier im Einklang sind», sagte Friedrich Merz (CDU) kürzlich bei einem Besuch in Emden.
Schon lange ist geplant, die Fahrrinnen der Außenweser und der Unterweser Nord um bis zu einen Meter auszubauen. Die Außenweser verläuft von der Nordsee bis Bremerhaven, die Unterweser Nord von Bremerhaven bis Brake. Auch die Fahrrinne der Außenems, der trichterförmigen Flussmündung zur Nordsee, soll bis Emden um bis zu einen Meter vertieft werden.






