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Mutmaßlich vier Sekunden Rot und fatale Folgen: Rund ein Jahr nach der Tragödie um eine Schülergruppe in Hürth muss sich ein junger Fahrer verantworten. Zwei Menschen wurden aus dem Leben gerissen.

Es ist ein Schultag im Juni, als eine Grundschulklasse in Hürth einen Fußgängerüberweg überquert. Sekunden später wird die Gruppe von einem Auto erfasst - es soll bei roter Ampel ungebremst in die Kreuzung gefahren sein, gelenkt von einem heute 21-Jährigen. Eine Schülerin und ein Schulbegleiter sterben, zwei weitere Schulkinder werden verletzt.

Fast ein Jahr später kommt es nun zum Prozess. Von Montag (18. Mai, 9.30 Uhr) an steht der Fahrer des Wagens vor dem Kölner Landgericht. Ihm wird unter anderem zweifache fahrlässige Tötung sowie zweifache fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.