Im Berufungsprozess fordert die Anklage für Nicolas Sarkozy sieben Jahre Haft und 300 000 Euro Strafe. Dieser beteuert erneut seine Unschuld in der Libyen-Affäre.
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(dpa) Im Berufungsprozess gegen Frankreichs ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy in der Affäre um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen hat die Anklage wie schon in erster Instanz sieben Jahre Haft gefordert. Ausserdem plädierte die Staatsanwaltschaft in Paris für eine Geldstrafe von 300 000 Euro. Sie wirft Sarkozy die Bildung einer kriminellen Vereinigung, Bestechung, illegale Wahlkampffinanzierung sowie den Umstand vor, von der Veruntreuung öffentlicher Gelder profitiert zu haben.









