In einer ungewöhnlichen langen Angriffsserie hat Russland mehr als 1400 Kamikazedrohnen eingesetzt. Dabei ist auch eine Region ins Visier geraten, die bisher weitgehend vom Krieg verschont geblieben ist.
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Am vergangenen Wochenende gab Russland kein Bild der Stärke ab. Aus Sorge über ukrainische Drohnenangriffe sah sich der Kreml erstmals seit fast zwei Jahrzehnten gezwungen, bei der Parade am 9. Mai auf die Zurschaustellung von Militärtechnik zu verzichten. Hinzu kam das Hickhack um eine Waffenpause während der Feierlichkeiten. Zwar konnte in letzter Minute eine dreitägige Schonfrist ausgehandelt werden. Der ukrainische Präsident behielt dabei aber in kommunikativer Hinsicht die Oberhand. In einem vor Spott triefenden Erlass erlaubte Wolodimir Selenski dem Kreml grosszügig, ohne ukrainische Störmanöver auf dem Roten Platz Feierlichkeiten abzuhalten.










