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Die schwarz-rote Koalition ringt mühsam um Reformen. Der Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann dringt auf einen breiten Konsens - und wünscht sich von Teilen seiner Partei mehr Empathie in der Debatte.

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Karl-Josef Laumann ruft seine Partei und Koalitionspartner zu Kompromissbereitschaft in der Reformdebatte auf. «Die Reformen werden nur dann funktionieren, wenn alle drei Parteien auch bittere Pillen schlucken», sagte der nordrhein-westfälische Arbeitsminister der «Zeit» mit Blick auf CDU, CSU und SPD. «Natürlich muss jede Partei ihr Kernklientel bedienen, aber man muss kompromissfähig bleiben.»

In der CDU hätten viele nach der Zeit der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel den politischen Kompromiss schlichtweg sattgehabt, sagte Laumann. «Aber ich glaube, dass diese Haltung in unserer Demokratie nicht funktioniert.»