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Noam Bettan vertritt Israel beim Eurovision Song Contest. Gegen Ausschlussforderungen und Buhrufe hat er es ins ESC-Finale geschafft. Ein Gespräch mit einem Künstler, der unverdrossen auf Gemeinsamkeit hofft.

Im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) hat er teils gegen Buhrufe ansingen müssen, doch der israelische Sänger Noam Bettan, 1998 in Raʿanana geboren, hat sich mit seinem Song „Michelle“ unbeeindruckt und sicher für das ESC-Finale am Samstag qualifiziert. Die Boykottaktionen gleich mehrerer Länder, darunter Spanien, das im Vorfeld sogar den Ausschluss Israels vom ESC gefordert hatte, sind ins Leere gelaufen.

WELT: Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Finaleinzug. Was ging in Ihnen vor, als klar war: Sie sind im Finale?