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Kurz vor dem Referendum am 31. Mai greift Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher zu einem ungewöhnlichen Mittel: Per persönlichem Brief wirbt er bei Hunderttausenden Haushalten für ein Ja zur Olympia-Bewerbung. Für Irritationen sorgt die Hamburger Polizeigewerkschaft.
In der entscheidenden Phase vor dem Olympia-Referendum intensiviert der Senat seine Kommunikation mit den Bürgern – und stößt damit zugleich auf Widerstand der Olympia-Gegner. Im Zentrum steht ein Schritt von Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD): So erhalten derzeit Hunderttausende Hamburger Haushalte einen persönlich adressierten Brief des Senats. Die Sendung richtet sich „an alle Bürgerinnen und Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg“.
Darin wird nicht nur zur Beteiligung am Referendum am 31. Mai aufgerufen – Tschentscher wirbt zugleich explizit für ein „Ja“ zur Bewerbung. Bereits zuvor hatte der Bürgermeister öffentlich dafür plädiert, die Spiele als „Chance für alle“ zu begreifen und die Zukunft der Stadt aktiv zu gestalten.









