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Saudi-Arabien steckte Milliarden in seine LIV Tour, um den Golfsport aufzumischen. Das Projekt ist gescheitert. Nun treffen die Größen beider Lager bei der PGA Championship aufeinander. Zeit, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.
Schluss mit dem LIV-Spuk. Es ist an der Zeit, sich um das zu kümmern, was diese Woche wirklich zählt: diese Bunkernester, die den Weg zum Ziel versperren; diese subtilen, unangenehmen Modellierungen auf den Grüns. Auf dem Platz von Aronimink, wo die weltbesten Golfer ab diesem Donnerstag den Titel des PGA Champions ausspielen, ist kein Raum für Entertainment oder den Quick-Tipp auf Social Media. Stattdessen dreht sich auf diesem Platz, den der Schotte Donald Ross 1928 auf Ackerland baute, alles um Golf in seiner reinsten Form.
Nachdem in den vergangenen zwei Wochen der Ausstieg des saudi-arabischen Private Investment Funds PIF aus der LIV Golf Tour die Schlagzeilen des Golfsports prägten, gibt die PGA Championship in Pennsylvania der Szene die Chance, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Die 108. PGA Championship ist das zweite der vier Major-Turniere in diesem Jahr. Ja, der Sieger wird mehr als drei Millionen Dollar an Preisgeld verdienen, doch am Ende spielt Geld hier nur eine untergeordnete Rolle.






