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Ein Hinweis aus dem Irak verhinderte offenbar einen Terroranschlag in Hamburg – so kamen die Behörden in der Hansestadt auf die Spur eines jungen Flüchtlings.
Spezialkräfte hatten in der vergangenen Woche in Hamburg einen 17 Jahre alten Syrer festgenommen, der nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft einen terroristischen Anschlag vorbereitet haben soll. Der Jugendliche habe demnach erwogen, eine unbestimmte Zahl von „Ungläubigen“ zu töten – als mögliche Tatorte werden ein Einkaufszentrum, eine Bar oder eine Polizeiwache genannt.
Die Sicherheitsbehörden gehen nach den bisher bekannten Erkenntnissen davon aus, dass der Verdächtige ideologisch durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ inspiriert gewesen sein soll. Laut Mitteilungen, auf die sich mehrere Medien berufen, habe er verschiedene Szenarien durchgespielt – von einem Sprengsatz bis hin zu Brand- und Messerangriffen.






