FilterDrei Jugendliche bei Autounfall schwer verletztGrebenhain. Bei einem Autounfall im Vogelsbergkreis sind zwei Jugendliche schwer und einer leicht verletzt worden. Der bisher unbekannte Fahrer des Wagens, in dem sie saßen, soll sich zu Fuß von der Unfallstelle entfernt haben, wie die Polizei mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge kam das Auto in der Nacht in Grebenhain aus zunächst ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab.Daraufhin prallte das Fahrzeug erst gegen einen Grundstückszaun und anschließend gegen eine Bushaltestelle. Durch den Zusammenstoß erlitten ein 17 Jahre altes Mädchen und ein 18 Jahre alter Junge schwere Verletzungen. Ein 17 Jahre alter Junge wurde leicht verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun gegen den Fahrer des Wagens. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro. (dpa) Großbrand in Kleingartenanlage in HanauHanau. In einer Kleingartenanlage in Hanau ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Gegen Viertel vor eins sei der Brand gemeldet worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Insgesamt acht bis zehn Gartenhütten seien demnach von dem Feuer betroffen. Die Feuerwehr ist auch am Vormittag noch mit Löscharbeiten beschäftigt. Ein Feuerwehrmann sei dabei leicht verletzt worden, so der Sprecher. Warum das Feuer ausbrach, war zunächst unklar. (dpa) Autofahrer missachtet Vorfahrt: Rollerfahrer schwer verletztLudwigsaue. Ein Rollerfahrer ist bei einem Unfall im Landkreis Hersfeld-Rotenburg schwer verletzt worden, nachdem ihm ein Autofahrer die Vorfahrt genommen hatte. Der Zusammenprall war nach Polizeiangaben zwar nicht heftig, allerdings stürzte der 46 Jahre alte Mann so unglücklich, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Autofahrer blieb bei dem Unfall am späten Abend in Ludwigsau unverletzt. (dpa)Hessen: Corona-Untersuchungsausschuss beginnt Befragungen im HerbstDer Corona-Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags will im Herbst mit der Befragung von Zeugen und Zeuginnen beginnen. Das teilt der Landtag nach der siebten Sitzung des U-Ausschusses mit. Die Fraktionen würden zudem jeweils zwei Sachverständige benennen. Die Befragungen sollen im September beginnen. Die hessischen Ministerien haben dem Ausschuss umfangreiches Material zur Verfügung gestellt, wie der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Yanki Pürsün (FDP) mitteilte. Unter anderem seien mehr als 370 Aktenordner übergeben worden, die Lieferung weiteren Materials sei angekündigt worden. Personenbezogene Daten seien geschwärzt worden.Den Untersuchungsausschuss hatte der Landtag im Juni 2024 auf Betreiben der AfD eingesetzt. (dpa)Vogelsbergkreis: Linienbus mit Schülern kommt von Fahrbahn abEin mit vielen Schülern besetzter Linienbus ist zwischen Eifa und Grebenau im mittelhessischen Vogelsbergkreis von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gefahren. Dabei erlitten laut Polizei der Fahrer, zwei Fahrgäste sowie sechs Schüler Verletzungen, die nach ersten Erkenntnissen als leicht einzustufen sind. Die Schüler und der Fahrer wurden ins Krankenhaus gebracht. Die zwei Fahrgäste wurden vor Ort medizinisch betreut, wie die Polizei mitteilt. In dem Bus befanden sich den Angaben zufolge insgesamt 31 Fahrgäste, vorwiegend Schüler und Schülerinnen. Der Bus war aus zunächst unklarem Grund nach rechts von der Straße abgekommen. Die Polizei sperrte die Landstraße vorübergehend. Den Sachschaden schätzten die Beamten als gering ein. (dpa)Petersberg: Vier Verletzte nach VerkehrsunfallBei einem Verkehrsunfall nahe Petersberg sind am Vormittag vier Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie die Polizei mitteilte, war ein 74 Jahre alter Mann mit seinem Auto auf der Bundesstraße 458 in Richtung Fulda unterwegs und kam aus bisher ungeklärter Ursache nach links von seinem Fahrstreifen ab. Sein Auto touchierte zunächst den entgegenkommenden Wagen eines Einunddreißigjährigen und prallte danach frontal mit einem weiteren entgegenkommenden Auto zusammen. Dessen beide Insassen – ein 68 Jahre alter Mann und eine 65 Jahre alte Frau – erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Auch der Vierundsiebzigjährige und der Fahrer des ersten Autos, das er touchiert hatte, kamen zur Behandlung in Krankenhäuser.Die Staatsanwaltschaft Fulda beauftragte einen Gutachter mit der Klärung des Sachverhaltes und der Rekonstruktion des Unfalls. Während der Unfallaufnahme war die B458 für rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 80.000 Euro. (dpa)Razzia gegen Drogenschmuggler in Hessen und Rheinland-PfalzMainz. Bei einer Razzia in Hessen und Rheinland-Pfalz hat die Polizei 19 Wohnungen, Geschäfts- und Lagerräume sowie Fahrzeuge durchsucht, wie das Landeskriminalamt für Rheinland-Pfalz in Mainz mitgeteilt hat. Beschlagnahmt wurden demnach 15,5 Kilogramm Amphetamin, 45 Kilogramm Marihuana, 15 Kilogramm Haschisch, zehn Liter Amphetaminöl, 126 Liter der Partydroge Liquid Ecstasy, 27 Kilogramm Ecstasy, drei Kilogramm Ketamin, ein Kilogramm Kokain und 7000 Ampullen Testosteron. Sichergestellt wurden außerdem ein Revolver mit Munition und Kryptotelefone, 100.000 Euro Bargeld, Goldbarren und Münzen sowie sechs Fahrzeuge, teils mit eingebauten Verstecken zum Schmuggeln. Nach Angaben der Ermittler wurden neun Personen festgenommen. Ein Verdächtiger versuchte zu flüchten und sprang aus einem Fenster im ersten Stock. Gegen vier Beschuldigte wurden Haftbefehle erlassen.Veranlasst wurden die Durchsuchungen von der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Landeskriminalamts und des Zollfahndungsamts Frankfurt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz. Ermittelt wurde seit dem Jahr 2024. Die Verdächtigen sollen Rauschgift in großen Mengen ins Land geschmuggelt haben.Polizei Hessen wieder telefonisch erreichbarHessen. Die hessenweite Störung der Telefonanlagen der Polizei wurde, wie die Beamten mitteilen, inzwischen behoben. Die Polizeidienststellen sind wieder uneingeschränkt telefonisch erreichbar. Polizei Hessen teils telefonisch nicht erreichbarRhein-Main. In ganz Hessen sind aktuell Telefonanlagen der Polizei gestört. Einzelne Polizeidienststellen seien daher telefonisch nicht zu erreichen, teilte das Polizeipräsidium Südhessen mit. Auch andere Polizeipräsidien meldeten Störungen. Der Polizeinotruf 110 sei nicht betroffen. Derzeit werde mit Hochdruck an der Behebung des Problems gearbeitet, erklärte die Polizeistelle Osthessen. Zu den Ursachen gab es zunächst keine Angaben. (dpa)Mann legt Stein auf Schiene, Lokführer hält Zug anHanau. Ein Unbekannter soll bei Hanau einen Schotterstein auf eine Bahnschiene gelegt und so den Zugverkehr für eine halbe Stunde ausgebremst haben. Laut Polizei setzte ein Lokführer auf der Strecke von Hanau Richtung Maintal einen Notruf ab. Eine dunkel gekleidete Person, möglicherweise ein Jugendlicher, habe etwas auf die Gleise gelegt und sei in ein Gebüsch geflüchtet. Der Lokführer stoppte seinen Personenzug. Polizisten entdeckten den Schotterstein, suchten aber vergeblich nach dem Unbekannten. Die Polizei ermittelt wegen mutmaßlichen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. (dpa)Mann entblößt sich vor ZwölfjährigerOffenbach. Ein bislang Unbekannter soll sich in Offenbach vor einem zwölfjährigen Mädchen entblößt haben. Der Mann im Alter von etwa 25 Jahren soll am Dienstagabend vor dem Kind seine Hose heruntergezogen und sein entblößtes Geschlechtsteil gezeigt haben. Das Kind lief laut den Einsatzkräften daraufhin weg. Die Polizei hat Ermittlungen wegen exhibitionistischer Handlungen aufgenommen und sucht Zeugen. (dpa)Frankfurter Hauptbahnhof wird geputztFrankfurt. Am Frankfurter Hauptbahnhof heißt es in diesem Monat: Frühjahrsputz. Nach Angaben der Deutschen Bahn (DB) werden in den kommenden Wochen unter anderem Oberleitungsmasten, Bahnsteige, Treppen, Aufzüge, Hinweisschilder und Glasflächen intensiv gereinigt. Auch Industriekletterer sollen dabei zum Einsatz kommen. „Der Hauptbahnhof als Tor zur Stadt nimmt mit rund einer halben Million Reisenden pro Tag eine besondere Rolle in Frankfurt ein“, teilte Melanie Kühner, Leiterin des Bahnhofsmanagements Frankfurt, mit. Ein sauberes Erscheinungsbild sei deshalb wichtig. Insgesamt koste die Sonderreinigung mehr als 175.000 Euro. Bei der Aktion würden auch Graffiti und Kaugummi entfernt. Mit Hilfe von Industriekletterern sollen die zehn Rundbögen aus Glas am Bahnhof von innen und außen gereinigt werden. Bei der „Frühjahrsoffensive“ der Deutschen Bahn werden seit April bundesweit 1400 Bahnhöfe gesäubert. Damit erhalte jeder vierte Bahnhof eine umfassende Reinigung. Die Aktion ist Teil des Sofortprogramms für mehr Sicherheit und Sauberkeit auf Bahnhöfen. Unter anderem sollen Züge und Stationen häufiger geputzt werden. Im Vorjahr gab es den Frühjahrsputz laut DB nur für rund 700 Stationen. (dpa)Unbeabsichtigter Reizgas-Vorfall in hessischer Schule Mörfelden-Walldorf. Eine Schülerin hat an einer Schule in Mörfelden-Walldorf Reizgas freigesetzt und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Vorfall im Landkreis Groß-Gerau sei am Vormittag unbeabsichtigt und durch unbedachten Umgang mit dem Reizgas passiert, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen mit.Demnach waren infolge des Vorfalls 13 Schüler von leichten Atemwegsreizungen betroffen. Eine Schülerin sei vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden, die übrigen Jugendlichen seien vor Ort behandelt worden, hieß es. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. (dpa)Liebig Centre von Uni Gießen und UN in Linden eröffnetLinden. Ein Jahr nach seiner Gründung ist das Liebig Centre for Agroecology and Climate Impact Research in Linden nahe Gießen feierlich eröffnet worden. Hinter diesem Forschungszentrum stehen die Uni Gießen, die Internationale Atomenergie-Behörde und die für Ernährung und Landwirtschaft zuständige Organisation der Vereinten Nationen. Es soll der Versorgung der Welt mit Lebensmitteln unter den Bedingungen des Klimawandels dienen und zur Lebensmittelsicherheit beitragen. Diesem Ziel dienen auch in Griechenland unter Gießener Leitung laufende Feldversuche mit künstlich sterilisierten Männchen von Schadfliegen. Solche Insekten breiten sich aus Übersee in Europa aus und sorgen für enorme Ernteschäden etwa bei Oliven, roten Früchten und Pfirsichen. Ein zusätzliches Budget ist mit der Eröffnung nicht verbunden. Die Forscher finanzieren ihre Arbeit aus den laufenden Zuschüssen des Landes und Projektförderung etwa der Europäischen Union. Die Präsidentin der Uni Gießen, Katharina Lorenz, äußerte sich ebenso stolz über das neue Zentrum wie die stellvertretende Generaldirektorin der Abteilung für Nuklearwissenschaften der Atomenergiebehörde, Najat Mokhtar, der hessische Agrar-Staatssekretär Daniel Köfer und seine Kollegin vom Bundesministerium für Klimaschutz, Rita Schwarzelühr-Sutter. Lorenz lobte den Pflanzenökologen Christoph Müller als "Spiritus rector" des Liebig Centre. Der Wissenschaftler arbeitet schon wie seit Kollege Marc Schetelig seit vielen Jahren mit der Atomenergie-Behörde zusammen. "Das ist ein Moment des Stolzes nicht nur für uns, sondern für die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft", hob Mokhtar hervor. Vom Liebig Centre verwendete Nukleartechnik helfe, die Vorgänge in Böden und Pflanzen besser zu verstehen. Auf dieser Grundlage könnten Forscher etwa Bauern rund um den Globus Werkzeuge an die Hand geben, wann sie wo welche Düngemittel ausbringen sollten und in welcher Menge. Schadinsekten zu züchten, wie es das Team um Schetelig mache, sei keineswegs so verrückt, wie es zunächst klinge. Es sei weit besser als der Einsatz von Chemikalien, Männchen mit Strahlen unfruchtbar zu machen, dann in großer Zahl auszuwildern und sich mit Weibchen aus der freien Natur paaren zu lassen, sagte Mokhtar. Die Erklärung lieferte Schetelig: "In diesen Fällen passiert nach der Paarung nichts." Auf diese Weise verringere sich der Bestand an Schadfliegen nach und nach, ohne nützliche Insekten oder andere Teile der Umwelt in Mitleidenschaft zu ziehen. Im Liebig Centre arbeiten mittlerweile fast drei Dutzend Wissenschaftler an elf Standorten auf der Welt zusammen, wie Müller sagte. Seinen Kern bildet eine 1998 im Linden in Betrieb genommene Anlage zur Erforschung der Klimawandelfolgen für die Landwirtschaft. Diese Anlage befindet sich auf einer von der Landwirtschaft über Jahrzehnte nicht genutzte Wiesenfläche. Forscher finden deshalb dort naturnahe Grundlagen vor. Vor diesem Hintergrund könnten sie längerfristige Veränderungen gut erforschen, was geboten sei. Ölfässer illegal im Wald entsorgt Mainhausen. Unbekannte haben in einem Wald bei Mainhausen mehrere Ölfässer illegal entsorgt. Ein Teil des Inhalts war bereits ausgelaufen und ins Erdreich eingesickert, wie die Polizei mitteilte. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den oder die Umweltsünder geben können. Ein Spaziergänger habe bereits am Montagmorgen auf die roten und blauen Fässer hingewiesen. Sie lagen auf einem Waldweg zwischen der Landesstraße 2310 und der Sudetensiedlung in Zellhausen. Laut Aufschriften seien in den größeren und kleineren Fässern Motoröl, Reinigungsöl und Kühlflüssigkeit enthalten gewesen. Die Polizei geht davon aus, dass die Fässer mit einem Fahrzeug dorthin transportiert und „Hals über Kopf“ abgeladen wurden - wann genau, sei noch unklar. Die Feuerwehr musste mit 30 Einsatzkräften anrücken und die ausgelaufenen Stoffe mit Bindemitteln aufnehmen. Mit der fachgerechten Entsorgung der Fässer sowie dem Abtragen des verunreinigten Bodens sei eine Spezialfirma beauftragt worden, die Kosten könnten noch nicht beziffert werden. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Grebenhain: Drei Jugendliche bei Autounfall schwer verletzt: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
Razzia: Amphetamin und Marihuana beschlagnahmt +++ Linienbus mit Schülern kommt von Straße ab +++ Polizei in Hessen wieder telefonisch erreichbar +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen






