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Hirnforscher: Warum Stressvermeidung nicht nur förderlich sein kann Aus dem Handelsblatt-Archiv: Volker Busch leitet eine Stressambulanz. Er sagt: Gerade Jüngere schaden sich oft selbst, indem sie Stress um jeden Preis vermeiden wollen.

Julia Beil 14.05.2026 - 09:45 Uhr Artikel anhörenHirnforscher Volker Busch: „Stress hilft uns zu wachsen, wenn wir wissen, wie wir richtig mit ihm umgehen.“ Foto: Getty, Privat [M] HandelsblattBerlin. Stress kann krank machen, etwa, wenn er chronisch wird. Dazu allerdings kommt es nicht so schnell, wie viele Menschen denken, sagt Hirnforscher Volker Busch. In den vergangenen Jahren seien „unheimlich viele falsche Geschichten“ über Stress erzählt worden – auch von Ärzten.Busch leitet seit 15 Jahren die Stressambulanz an der Universitätsklinik Regensburg. Wer lernen will, mit Belastungen in Zukunft besser klarzukommen, sollte ihm zufolge einen Fehler nicht machen: Stress kategorisch aus dem Weg gehen. Wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft stattdessen stärken, erklärt er im Interview.Lesen Sie hier das gesamte Interview zu Stress mit Volker Busch: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt