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Von Brückentagen profitieren nicht nur alle, die sich freinehmen, sondern auch diejenigen, die arbeiten: weniger Mails, mehr Ruhe, bessere Konzentration. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Brauchen wir also mehr geschenkte Zeit zwischen Feiertag und Wochenende?

Dies ist kein gutes Jahr. Zumindest nicht für Brückentage. Der Mai hat gerade erst begonnen, und schon ist der zweite und letzte Brückentag des Jahres in Sicht, der ganz Deutschland betrifft: Es ist der Tag nach Christi Himmelfahrt am kommenden Freitag. Der erste war der Freitag nach Neujahr.

Insgesamt gibt es 2026 neun bundesweit geltende Feiertage. Viele fallen aufs Wochenende, darunter der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober, ein Samstag, und der Zweite Weihnachtsfeiertag, ebenfalls ein Samstag. In mehreren, aber längst nicht allen Bundesländern ist Fronleichnam ein Feiertag – traditionell ein Donnerstag, dieses Jahr am 4. Juni. Da lässt sich also noch vereinzelt eine Brücke zum Wochenende schlagen. Doch das war’s dann auch schon. Urlaub genießen zu können, ohne allzu viele Urlaubstage dafür opfern zu müssen, hat einen Hauch von geschenkter Zeit.