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Angela Merkel hat Verständnis für das Ringen der schwarz-roten Koalition um Reformen. Mit Gegenwind müsse ein Kanzler aber leben, sagt sie in einem Interview. Und sie weist den Vorwurf zurück, sie habe für ihre Karriere Männer rausgekegelt.

Seit einem Jahr sind Kanzler Friedrich Merz und seine schwarz-rote Koalition im Amt. Anlässlich dieser Wegmarke hat seine Vorvorgängerin Angela Merkel dem „Focus“ ein großes Interview gegeben. Darin wies sie den Vorwurf zurück, sie habe in ihrer langen politischen Karriere Männer wie Merz „eiskalt“ aus dem Weg geräumt.

„Den empfinde ich absurd, muss ich ganz ehrlich sagen“, sagte die CDU-Politikerin dem Magazin. „Männer werfen andauernd Männer aus der Bahn. Und wenn jetzt eine Frau das tut, den Weg zu einer Position für sich genauso beansprucht wie ein Mann, dann redet man von der „männermordenden Merkel“. Das ist aus meiner Sicht vollkommen haltlos.“