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Weniger Bürokratie, mehr Begeisterung: Was Unternehmer Reinhold Würth von Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) erwartet – und warum er an Lothar Späth erinnert.
Unternehmerlegende Reinhold Würth hängt die Messlatte für die neue grün-schwarze Landesregierung unter Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) sehr hoch. «Nicht nur reden, umsetzen. Ernst machen mit weniger Bürokratie, weniger Regulierung und schnelleren Genehmigungsverfahren», sagte der 91 Jahre alte frühere Würth-Chef der Deutschen Presse-Agentur in Künzelsau (Hohenlohekreis).
Würth erinnerte an Lothar Späth (CDU), der nach seinem Amtsantritt als Ministerpräsident zuerst Hunderte von Erlassen, Verfügungen und Texten gestrichen und abgeschafft habe. «Schön wäre, wenn Herr Özdemir ähnlich funktionieren würde. Ganz wichtig ist, wieder die Lust und Begeisterung an der Arbeit zu haben. Das spüre ich auch bei uns im Unternehmen.»







