Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste. Schließen Sie Untermenüs mit der Escape-Taste.
Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste.
Man könne sich oft nicht mehr in Ruhe bewegen, sagt der Fußgängerverband über die Situation in Frankfurter Parks. Wie sehen Radfahrer das? Und wie könnte eine Lösung aussehen?
Radfahrer auf dem Bürgersteig, Radfahrer in der Fußgängerzone, Radfahrer im Park: Es wird mehr geradelt als früher - auch an Stellen, an denen viele Menschen zu Fuß unterwegs sind. Der Fußgängerverband Fuss e.V. in Frankfurt beklagt deswegen, es sei inzwischen häufig unmöglich, ungestört zu Fuß zu gehen. Der Verband fordert eine Beschränkung des Radverkehrs.
«Grünanlagen müssen dem Fußverkehr vorbehalten sein», heißt es in einem Papier mit Forderungen Vereins an die Stadtpolitik. In großen Parks könnten zum Durchqueren in Ausnahmefällen einzelne Wege für den Radverkehr freigegeben werden - der Fußverkehr müsse aber Vorrang haben und Radfahren müsse rücksichtsvoll und im Fußverkehrstempo erfolgen. Vorzugsweise müssten für Radfahrer separate Wege ausgeschildert werden.







