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Die Welt trinkt so wenig Wein wie seit den 1950er-Jahren nicht mehr. Inflation, Krisen und ein verändertes Konsumverhalten setzen der Branche zu – selbst in klassischen Weinländern wie Frankreich, Italien und Deutschland brechen die Absätze ein.
Der weltweite Weinkonsum ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 1957 gesunken. Der Konsum sank auf 208 Millionen Hektoliter, was gegenüber 2024 einen Rückgang um 2,7 Prozent und gegenüber 2018 einen Rückgang um 14 Prozent bedeutet, wie die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) im französischen Dijon mitteilte.
Gründe seien langfristige gesellschaftliche Veränderungen und jüngste wirtschaftliche Unsicherheiten, von der Corona-Pandemie über Inflation und Konflikte bis hin zu Zöllen. Der daraus resultierende Anstieg der Produktionskosten und Preise sowie der gleichzeitige Rückgang des verfügbaren Einkommens der Verbraucher hätten die Nachfrage stark belastet. Besonders bemerkbar machten sich zuletzt Absatzrückgänge in den USA, China und dem klassischen Weinland Frankreich, wo der Konsum seit Jahrzehnten rückläufig ist, teilte die OIV mit.







