Der Auftrag geht an die in Deutschland ansässige Artec GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von KNDS und Rheinmetall. Die Fertigung sichert nach Regierungsangaben mehr als 500 Arbeitsplätze in Großbritannien. Die Waffensysteme sollen im Rheinmetall-Werk in Mittelengland gebaut werden, während Fahrgestell und Motor von KNDS UK in Nordengland kommen. Der britische Verteidigungsminister John Healey sagte, der Vertrag sei gut für das Schlachtfeld und die Wirtschaft. Die Geschütze können Ziele in 70 Kilometern Entfernung treffen und sich mit über 100 Kilometern pro Stunde bewegen. Die ersten Fahrzeuge sollen 2028 ausgeliefert werden.