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Die Situation in der wichtigen Meerenge von Hormus ist einer der zentralen Streitpunkte zwischen den USA und dem Iran. Eine Lösung ist bislang nicht in Sicht. Kann Trumps China-Besuch das ändern?

Die USA setzen nach Aussagen von Außenminister Marco Rubio zur Lösung der festgefahrenen Situation rund um die Straße von Hormus auf Unterstützung aus China. «Wir hoffen, sie davon überzeugen zu können, eine aktivere Rolle dabei zu spielen, den Iran dazu zu bewegen, von dem Abstand zu nehmen, was er derzeit im Persischen Golf tut und zu tun versucht», sagte Rubio dem Sender Fox News an Bord der Air Force One auf dem Weg nach China. Er begleitet US-Präsident Donald Trump, der inzwischen in Peking eingetroffen ist und an diesem Donnerstag Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping treffen soll.

Die Chinesen hätten aus mehreren Gründen ein Interesse an einer Lösung der Situation in der aktuell weitgehend unpassierbaren Meerenge, betonte Rubio. So säßen etwa auch chinesische Schiffe aktuell im Persischen Golf fest. Rubio verwies zudem darauf, dass Chinas Wirtschaft exportorientiert sei und unter den weltweiten wirtschaftlichen Belastungen durch die Krise in der Meerenge leide, da andere Länder in der Folge weniger chinesische Produkte kaufen würden.