Signal-Chefin Whittaker: »Wir sind durch unseren Erfolg offenbar zur Zielscheibe geworden«
Jan Kräutle / DER SPIEGEL
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Als der SPIEGEL in den vergangenen Tagen die Dimension der aktuellen Phishingkampagne gegen Nutzer des beliebten Messengerdienstes Signal enthüllte, gab es viel Häme und Spott – vor allem für die Betroffenen, wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), sowie die Kabinettsmitglieder Verena Hubertz (SPD) und Karin Prien (CDU).
Tatsächlich wurde nicht die technische Infrastruktur des Messengers angegriffen oder gar gehackt, sondern wie so häufig die Schwachstelle Mensch . Viele der trügerischen Nachrichten kamen etwa von einem vermeintlichen »Signal-Support«. Allerdings gab es auch Kritik an Signal selbst: etwa an der mangelnden Krisenkommunikation und an Design-Eigenheiten, die sich die Angreifer zunutze machten.






