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Hunderte Aktenordner, geschwärzte Namen und Experten aus allen Fraktionen: Nach der Sommerpause werden im Corona-Untersuchungsausschuss die ersten Zeugen befragt.
Der Corona-Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags will im Herbst mit der Befragung von Zeugen und Zeuginnen beginnen. Das teilt der Landtag nach der siebten Sitzung des U-Ausschusses mit. Die Fraktionen würden zudem jeweils zwei Sachverständige benennen. Die Befragungen sollen im September beginnen.
Die hessischen Ministerien haben dem Ausschuss umfangreiches Material zur Verfügung gestellt, wie der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Yanki Pürsün (FDP) mitteilte. Unter anderem seien mehr als 370 Aktenordner übergeben worden, die Lieferung weiteren Materials sei angekündigt worden. Personenbezogene Daten seien geschwärzt worden.











