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Julian Nagelsmann ist Kritik gewohnt. Nun hat auch Didi Hamann seinem Unmut Luft gemacht. Der Bundestrainer überschätze sich und seine Rolle, findet der TV‑Experte. Bei der Spielerauswahl seien keine nachvollziehbaren Kriterien erkennbar.
Didi Hamann ist als TV-Experte seit Jahren für seine klaren Meinungen bekannt. Nun stimmt der 52-Jährige in die Kritik über Julian Nagelsmann ein. „Mir ist nicht klar, welche Kriterien der Bundestrainer anlegt“, sagte er im Gespräch mit der „Zeit“. So werde etwa Leroy Sané zur Nationalmannschaft eingeladen, obwohl er bei Galatasaray in der türkischen Liga nicht in der Startelf stehe. Bundesligaspieler wie Chris Führich vom VfB Stuttgart oder Kölns Saïd El Mala dürften sich dagegen ihrer WM-Reise nicht sicher sein.
Nagelsmann hatte zuletzt auch mit seiner Rhetorik für Diskussionen gesorgt, als er inflationär den Begriff des Rollenspielers gebrauchte und bekannte, jedem Spieler eine bestimmte Rolle im Teamgefüge zugeteilt zu haben. „Was will der Bundestrainer eigentlich zum Ausdruck bringen, wenn er über die Rollenverteilung in der Nationalmannschaft doziert?“, fragte Hamann: „Hierarchien bilden sich unter den 26 Spielern von ganz allein heraus, die müssen sich von selbst entwickeln, da braucht kein Trainer mit künstlicher Kreativität einzugreifen.“









