Die Kommunistische Partei herrscht in China, aber ein kommunistisches System im Sinne von Karl Marx ist es dort sicher nicht. In den Städten regiert ein brutaler Turbokapitalismus, und das Einkommen ist inzwischen extrem ungleich verteilt. Zudem altert die Bevölkerung in China so schnell wie in kaum einem anderen Land. Und der häufigste Grund für Armut ist Krankheit.

Es gibt tiefe Risse im sozialen System der Volksrepublik. Welche Auswirkungen das hat und wie die Partei versucht, das zu kitten, darüber sprechen die China-Korrespondenten Lea Sahay und Gregor Scheu in der neuesten Folge von „China und wir“, einer vierteiligen Podcastserie der Süddeutschen Zeitung über die neue Weltmacht und wie diese auch uns in Europa verändert. Sie erscheint jeden Mittwoch im Kanal von „Das Thema“. Die nächste Folge kommt am 20. Mai.

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