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KI: Wie ein Start-up die Erfolgschancen von Transplantationen berechnen will Mit KI-gestützter Software will Pirche vorhersagen, ob Spenderorgan und Empfänger zusammenpassen. Erste Kliniken testen das System. Eine Zulassung wird vorerst nur in den USA angestrebt.
Maike Telgheder 07.05.2026 - 07:49 Uhr Artikel anhörenOP-Saal einer Klinik: KI-gestützte Entscheidungshilfe bei Transplantationen. Foto: Getty ImagesFrankfurt. Wie gut passen Spenderorgan und Empfänger immunologisch zusammen? Das soll eine vom Berliner Diagnostikunternehmen Pirche entwickelte Plattform auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) vorhersagen. Ziel ist es, Risiken nach einer Organtransplantation besser einzuschätzen und die Nachsorge individueller zu steuern.Pirche-Chef Thomas Klein beschreibt das System als eine Art Navigationsgerät für Ärzte: „So wie ein modernes GPS nicht nur die Strecke, sondern auch Staus, Risiken und Alternativen kennt, bieten wir eine Vorausschau auf die Reise des Patienten mit dem Spenderorgan, inklusive der Wahrscheinlichkeit für Abstoßungsreaktionen zehn, 15 oder 20 Jahre nach der Transplantation.“Aktuell verfügen weltweit rund 800 Kliniken und Transplantationszentren über einen direkten Zugang zu der Plattform. Eine formale Produktzulassung strebt Pirche vorerst nur in den USA an. Zum Einsatz kommt das Pirche-System bislang nur im Forschungsrahmen. Die Entscheidung über die Nutzung der Technologie erfolgt im Einzelfall durch Ärzte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











