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Elektromobilität: Warum an der Ladesäule oft der Preisschock droht Zu Hause kostet Strom rund 40 Cent pro Kilowattstunde, an öffentlichen Ladestationen oft fast doppelt so viel. Ist das Wucher oder berechtigt?

Hanno Boblenz 12.05.2026 - 07:43 Uhr Quelle: Spotpress Artikel anhörenLadestation: Viele Betreiber verlangen hohe Preise. Foto: dpaKöln. Neulich an der Autobahnraststätte: Der Ladevorgang ist beendet, der Burger gegessen, der Akku voll. Ein letzter Blick aufs Smartphone, dann der Schock auf dem Display: gut 70 Euro für knapp 80 Kilowattstunden. 89 Cent verlangt der Anbieter pro kWh. Oder anders gerechnet: Bei einem Verbrauch von 22 kWh kostet das E-Auto auf 100 Kilometern fast 20 Euro, mehr als doppelt so viel wie beim Laden an der heimischen Wallbox.Kein Wunder, dass viele Autofahrer die Preise an der Ladesäule ähnlich aufmerksam beobachten wie früher die Spritpreise. Denn an der Ladesäule herrscht ein Tarifsystem wie im Mobilfunk der frühen 2000er Jahre. Betreiber, Apps und Roaming-Partner verlangen teils drastisch unterschiedliche Tarife.Wer ohne Vertrag oder über Drittanbieter lädt, zahlt oft deutlich mehr. Zwar sinken die Preise fürs DC-Laden nach den Sprüngen der vergangenen Jahre wieder etwas. Laut dem Charging Monitor von Cirrantic liegen sie aktuell im Schnitt aber immer noch bei rund 65 Cent pro kWh. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt