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Kriminelle Netzwerke setzen in Europa zunehmend auf minderjährige Täter. Die Polizeibehörde Europol reagiert auf diesen Trend mit neuen Spezialeinheiten
Der Mordauftrag erreicht den 15-Jährigen über Snapchat – eine App, auf der Jugendliche sonst Fotos und Videos teilen. Im August 2025 bekommt der Niederländer dort eine Nachricht: Man suche zuverlässige Leute für einen „Job“ in Deutschland. Es müsse schnell gehen, noch am selben Abend stehe ein Auto bereit. Der Lohn: 3000 Euro.
Kriminelle Banden in ganz Europa rekrutieren immer häufiger gezielt Kinder und Jugendliche für schwerste Straftaten. Nun geht Europol in die Offensive. Die europäische Polizeibehörde baut ihre Ermittlungen massiv aus und setzt auf spezialisierte Einheiten, um den Trend zu stoppen. Gleichzeitig untersucht die Behörde ein zweites Phänomen, das dem der organisierten Kriminalität ähnelt: In sadistischen Online-Netzwerken wird gezielt Jagd auf Kinder und Jugendliche gemacht, um sie zu erniedrigen und im schlimmsten Fall in den Selbstmord zu treiben.







